Welche Lebensmittel sind natürliche Lecithin-Quellen?
Lecithin – mehr als nur das Gelbe vom Ei
Lecithin ist außer im Eigelb auch in Sonnenblumen, Rapssamen, Erdnüssen, Weizenkeimen, Hefe, Soja usw. enthalten und wird vom Körper nicht immer in ausreichender Menge aufgenommen. Der Lecithin-Gehalt eines Eigelbs liegt bei 10g/100g, von Sojabohnen bei 2 g/100g, von Rindfleisch und Erdnüssen je bei 0,6g/100g. In Blattgemüse, Obst und Kartoffeln ist Lecithin hingegen nur gering enthalten.
Mit einer ausgewogenen Ernährung kann man daher ausreichend Cholin zu sich nehmen, selbst wenn man sich vegan ernährt. Mit einer cholinarmen Ernährung reduziert sich dagegen laut Studien die Konzentration von Cholin im Blut um rund 30 Prozent.
Die wichtigsten Lecithin-Lieferanten
mit hohen Cholin-Anteil im Überblick:
- Eier
- Milch, Buttermilch, Käse
- Nüsse (Walnüsse, Erdnüsse)
- Ölsamen, Weizenkeime
- Hülsenfrüchte
- Mais, Erbsen
- Sojabohnen
- Leber, Hirn
Aus verschiedenen Gründen können die lecithinhaltigen Lebensmittel nicht immer verzehrt werden. Innereinen, wie Leber und Gehirn, schmecken nicht jedem, Eier sind bei erhöhten Cholesterin-Werten auch nicht empfehlenswert und Nüsse lösen bei einigen Menschen Allergien aus. Wer also nicht täglich Eigelb, Leber oder Soja zu sich nehmen möchte, kann sich durch SuperVital® zusätzlich Lecithin zuführen.
